ChaosdreamS
  someday
 

ein Tanz
verschwommen der Augen Blick
schwarz wird das Licht und Grün auf der Milch
grün die Milch
die Glocke klingen die Symphonie
die Ironie
und den Asphalt unter den Zehen
gespürt durch Berührung
gespürt nichts anderes mehr
stell es dir vor
Straßen erbaut vor deinen Augen
stell es dir vor
Straßen zerstört unter deinen Füßen
sie begrüßen sich ständig
mehrmals am Tag
der Tanz greift nach einer Hand
der Name
unerkannt
und ungesehn
ungeschehn die Dinge
unerlebt das Leben
vergessen das Erlebte
fantasiert das Bestrebte und die Lust

als ich stand im finsterem Tal
stelle mich doch vor die Wahl, welche Leid verpricht
aufgetischt war ein Berg an Essen
Wein, guter, damals schon
und was war mein Lohn, Hohn und Spott?
ich blickte schwer umher und sah, was ich nicht sollte
las, was ich nie lesen wollte und spürte dieses Gefühl
es ist nur da, weil ich verlangte
und niemals für die Lüge dankte
ich Idiot
schnell weg
Schutz im Dreck und im Gesteck der Weihnacht
der Lüge des Lebens sollte ich ergebens dienen
wie meinem Lande
ohne Schande und alle Ausländer hinaus
mit einem Blumenstrauß
der beste im Lande
außer Rand und Band nehm ich meine Hand
und lege mich in den Sand am Strand und genieße allerhand ekstatischer Blicke
bevor ich mir etwas aussuche und es ficke
gepeinigt durch mein Leben
werde ich das geben
was gut ist und was schlecht
Lüge liebt, die Wahrheit rächt

 
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