es frisst
mich eingeschlossen
immer wieder
immerzu
mein Körper stirbt und bleibt lebendig
auch wenn ich spüre einen Stich
in mein Herz
den Tod der Gedanken
umrankt das Leben, welches keines mehr ist
gestorben, von Geburt an
gelebt?
niemals
am Hals starke Spuren
schwacher Trost
der Toast zum Wein
ist nicht so fein, wie die Jacken derer
doch die Gemüter sind schwach und unausgereift
und steif wie Stein
also doch nicht so fein
wie der Grieche hänge ich am Felsen
ein Adler kommt
frisst meine Gedärme
Tag für Tag
ich sterbe nicht daran
auch wenn ich mag
ich bleibe am Leben
nicht weil ich kann
weil ich muss
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